| skarloc.de | Spiel- und andere Berichte |

#

Fürst Pelopones der Große

| Die erste Schlacht | Die zweite Schlacht | Fotogalerie |

 
Der mykenische Fürst Pelopones Der mykenische Fürst Pelopones widmete sich gerade seiner Lieblingsbeschäftigung und betrachtete die Ergebnisse seines letzen Beutezuges in Anatolien, als ein Diener die Sichtung einer Horde Barbaren meldete. Der größte Teil der Truppen befand sich nach dem letzten Beutezug noch unter Waffen und so konnten der Fürst sehr schnell den Barbaren entgegen eilen.

Auf einer breiten Ebene trafen die beiden Armeen aufeinander. Die Mykenen bildeten ihre üblichen Blöcke aus Die beiden Armeen Speerträgern. Auf der einen Seite flankiert von zwei Einheiten Streitwagen, besetzt mit adeligen Fürsten und umringt von niederen Läufern. Die andere Flanke bildeten leichtbewaffnete Krieger mit Schleudern und Wurfspießen. Gegenüber die Barbaren. Im Zentrum konnte Pelopones zwei große Blöcke, unterschiedlich bewaffneter Krieger sehen. Ihr lärmender Gesang, oder was auch immer das sein sollte, drang selbst über diese Entfernung noch an seine Ohren. Flankiert wurden diese Horden von den üblichen Reitern auf ihren struppigen Ponys und auf der anderen Seite, Pelopones traute seinen Augen kaum, von Streitwagen. Hatten diese Barbaren doch wirklich, die Krönung mykenischer Kriegstechnik kopieren. Der Fürst konnte sich beim Anblick dieser rohen Gestelle kaum das Lachen verkneifen. Vor der Front lärmten einige junge Krieger mit Schleudern.

Pelopones wollte kurzen Prozeß machen und befahl seinen Kriegern langsam auf die Leichtbewaffnete Krieger  (70839 Byte) Barbaren vorzurücken. Die leichtbewaffneten Krieger schleuderten ihre Steine in die Richtung der großen Barbarenhaufen und verursachten so die ersten Verluste. Der Fürst lächelte, seine Krieger wurden immer besser. Der Gesang wurde lauter und auch die Barbaren rückten vor. Ihre jungen Krieger schleuderten gleichfalls Steine und auch diese fanden ihr Ziel. Unter beiderseitigen Verlusten rücken beide Armeen langsam weiter aufeinander zu.

Die Reiter der Barbaren eröffneten den Nahkampf und preschten auf die Streitwaren zu. Barbaren eröffneten den Nahkampf Jedoch warfen sich ihnen die Läufer entgegen. Der Kampf tobte erbittert, ohne das eine der beiden Seiten einen Vorteil aus dem Gemetzel ziehen konnte. Unterdessen attackierten die Streitwagen der Barbaren die Speerträger. Diese standen jedoch wie eine Mauer und der Angriff brandete zurück. Pelopones lächelte, er hatte es doch geahnt. Diese Barbaren beherrschen den Einsatz von Streitwagen nicht. Die jungen und unerfahrenen Krieger der Barbaren beobachten die Flucht ihrer Streitwagen, gerieten in Panik und begannen davonzulaufen.

Elite der mykenischen TruppenNun war die Zeit für die Elite der mykenischen Truppen gekommen. Die Streitwagen griffen die Reiter der Barbaren an. Die Läufer sprangen schnell zur Seite um ihren Herren Platz zu machen und die Adligen Krieger jagten die Barbaren in die Flucht. Auf der Verfolgung brach die Achse eines der Streitwagens und in dieser Verwirrung konnten die Barbaren ihrer Vernichtung entgehen. Doch die beide Flanken der Barbaren waren nun für Angriffe offen.

Unterdessen tobte im Zentrum ein erbitterter Kampf zwischen den Speerträgern und den Barbarenhorden, ohne Kampf zwischen Speerträgern und Barbarenhorden das eine der beiden Seite einen wesentlichen Vorteil aus dem Gemetzel ziehen konnte. Erst mit dem Angriff von leichtbewaffneten Kriegern in die Flanke und den Rücken der Barbaren konnten die Mykener eine Stabilisierung des Gefechts erzwingen. Damit war der Höhepunkt der Schlacht überschritten und die Barbaren konnten das Terrain nicht mehr länger behaupten. Was als langsames Zurückweichen begann, artete in einer wilden Flucht aus. Die Mykener folgten auf dem Fuße und machten alles nieder, wen auch immer sie erreichen konnten. Nur die Reiter, die jungen Krieger und die Streitwagen konnten entkommen.

Der Bruder des mykenischen Fürst PeloponesPelopones sah davon ab, den Rest der Barbaren in deren Stammländer zu verfolgen. Erfahrungsgemäß würde die Beute den Aufwand nicht lohnen. Seinem Schreiber gegenüber äußerte Pelopones: "Dies sind die Feinde, für deren Überwindung man den Beinnamen Der Große bekommt!"

#

 

zurück: Spiel- und andere Berichte