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Formation "Standard"

   

lso zur Aufstellung. Wie Ihr sicherlich bemerkt habt , die ist absolut symmetrisch, die Mitte läuft durch den Magiepriester , fast jede Einheit gibt es doppelt, außer den Einheiten , die in der Mitte stehen, es ist die Tempelgarde , die darf es nur einmal geben, und die Skinks mit Wurfspeeren , aber die nehmen ohnehin die lockere Formation. Ich glaube die Symmetrie passt sehr gut zu dem Hintergrund der Echsenmenschen mit ihren Pyramiden und eckigen Architekturen.
uerst das allgemeine Prinzip - starke Mitte , bestehend aus drei großen Sauruskrieger-Regimenten , die Mitte , die dem Gegner so gut wie keine Chance lässt an den Magiepriester auf dem Weg heranzukommen. Damit diese drei Einheiten nicht durch den Beschuss dezimiert werden , platziere ich davor die Skinks in der lockeren Formation mit den Wurfspeeren. Ich weiss , es ist ein Selbstmordkommando, aber jemand muss ja schließlich für die große Sache sterben, und so opfere ich die Kleinen und liefere sie schutzlos aus, in der Hoffnung, dass zu dem Zeitpunkt, wo sie von dem Schlachtfeld vertilgt oder vertrieben werden, es zu einem Nahkampf mit den Sauruskriegern kommt.
ie Skinks mit den Kurzbögen spielen eine ähnliche Rolle, die könnten übrigens auch in lockere Formation aufgestellt werden, sie nehmen die ersten Schläge auf sich, sterben oder fliehen und somit machen den Weg für die Stegadons frei, die dann den Gegner mit einem schönen Aufpralltreffer begrüßen . ich meine , es ist immer ein Genuss , dabei zuzusehen, wie die Skinks sich plötzlich auflösen und der Gegner vor einer urzeitlichen lebendigen Kampfmaschine steht.
ber weiter... Die Echsenreiter, die starten Flankenangriffe. Am öftesten muss die erste Reihe dem Stegadon helfen, die Einheiten auszulöschen, die ihm im Weg stehen, damit unser Koloss weiterkommt und vielleicht noch jemandem mit seinem Aufprall beglückt . Wieso Echsenreiter in zwei Regimentern pro Flanke? Ganz einfach, eine von den beiden kann durch auch den Blödheitstest verpatzen, oder einfach im Nahkampf zu lange stecken bleiben , so springt die andere ein.
inten den Echsenreitern werden die Kroxigore platziert, es ist dann unsere Versicherung für den Fall, dass der Gegner selbst einen starken Flankenangriff startet, die Echsenreitern wegpustet , den Stegadon beschäftigt und gefährlich nah an den Slann voranrückt . So stehen ihm die Kroxigore im Weg , die mit Sicherheit da eine Weile stehen bleiben werden. Und in der Zeit kann der Slann sich ja mal wieder entfernen. Für den Fall, dass es doch nicht funktioniert, gibt es ja noch die Schwärme, die sollen die Angreifer auch zumindest für einen Zug aufhalten, oder ihn von den gemeinen , plötzlich von hinten auftauchenden Sachen zu verteidigen .
eradons - eine klare Sache, losfliegen, gegnerische Maschinen , Geschütze, Besatzungen, Charaktermodelle usw. angreifen, alles also, was wichtig aber nicht zahlreich ist. Salamander wird so platziert, dass ihm möglichst ein freie Schusslinie ermöglicht wird, zwischen den Kernregimentern in der Mitte und dem Stegadon. Ansonsten kann er im Notfall auch zur Verteidigung des Generals verwendet werden.
ie man sieht kann diese Aufstellung sowie für Angriff, als auch für die Defensive verwendet werden.Obwohl im Prinzip ist doch mehr defensive Taktik. Das ganze erinnert mich an ein Raubtier, der auf das Opfer mit einem Rachen voller Zähnen wartet und seine Krallen, der Situation entsprechend, aus- oder einzieht. Wenn er angreift, dann packt er den Gegner mit den Krallen(Echsenreitern) und beißt letztendlich zu (Sauruskrieger). Wenn er sich verteidigen muss, dann versucht er sich mit den Krallen zuerst abzuwehren und wartet auf den richtigen Moment , wo er zubeißen kann. Und wenn feindliche Kehle sich nähert, dann wird zugegriffen... Man kann bei der Aufstellung nur minimal manövrieren, aber es ist auch nicht der Zweck der Sache. Ich habe nur versucht, eine allgemein passende, ausgeglichene und hintergrundtreue Aufstellung zu finden, eine geballte Schuppenladung in eine Position zu bringen wo sie von allen möglichen Überraschungen abgesichert ist.

 
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